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Firmenprofil SABO-Maschinenfabrik

Firmenprofil SABO-Maschinenfabrik Gummersbach

Seit über 50 Jahren stellt die SABO-Maschinenfabrik Gummersbach qualitativ hochwertige handgeführte Rasenmäher für professionelle und private Anwender her.

Von den Anfängen des Unternehmens bis heute zieht sich der SABO-eigene „Antrieb“ wie ein roter Faden durch die Historie der roten Marke: Erfindergeist gepaart mit einem sicheren Gespür für Marktbedürfnisse und einer hochwertigen Umsetzung.

1932 gründen Heinrich Sanner und Walter Born trotz schwieriger Wirtschaftslage die Firma SABO. Bereits 1954 wird der erste motorbetriebene Rasenmäher entwickelt.
Was zunächst speziell für Profianwender wie Kommunen und Landschaftsgärtner konzipiert wurde, eroberte im Jahr 1958 auch den privaten Markt: Der erste Rasenmäher mit Aluminiumgehäuse für Freizeitgärtner wurde geboren.

Schon frühzeitig erkannte das Unternehmen die entscheidenden Vorteile von Aluminium-Chassis und führte 1978 das SABO-TurboStar™ System ein, dessen Technologie sich bis heute bewährt.
1981 wird die Produktpalette durch Vertikutierer und Häcksler ergänzt.

Das innovative Design der Gummersbacher Mäher wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Auch in der aktuellen Saison hat sich viel getan, angefangen bei den neuen 54er-Serien für professionelle und private Anwender: Breitere Räder an den Mähern verteilen das Gewicht besser auf den Rasen und erzeugen somit weniger Spuren.
Außerdem punktet die neue 54er-Generation durch Schnelligkeit: Die Fahrgeschwindigkeit von bis zu 5 Kilometern pro Stunde ist nicht zuletzt dem weiterentwickelten, variabel zuschaltbaren Hinterradantrieb zu verdanken.

Für enorme Effektivität sorgen eine vergrößerte Schnittbreite und eine noch flexiblere Schnitthöheneinstellung. Die Robustheit der Profimäher wird verstärkt durch einen Frontaufprall- sowie einen Scheuerschutz (aus hochwertigem Stahl).

Als perfekte Ergänzung zu den Gartengeräten hat SABO im letzten Jahr in Kooperation mit Saat- und Düngemittel-Experten die „SANNER PREMIUM Rasenprodukte“ entwickelt. Die unterschiedliche Zusammensetzung der einzelnen Sorten bietet für jede Rasenart die „perfekte Mischung“.

Die Innovationskraft der Gründerväter liegt also bis heute in der „Gummersbacher Luft“ und ist wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit einher ging immer schon eine unternehmerische Verantwortung. Dem Umweltschutzgedanken begegnete SABO als eine der ersten Firmen bereits 1995 mit einem Katalysator-Rasenmäher.

Der dauerhaft hohen Produktqualität und einem erfolgreichen Fachhandelsnetz ist es schließlich zu verdanken, dass SABO heute als das gilt, was es ist: Der Inbegriff hochwertiger Rasenpflege-Geräte.

Im Jahr 2007 hat SABO in der Produktgruppe Rasenmäher im Absatzkanal Motorist einen Marktanteil von 21 Prozent vom Gesamtabsatz erzielt. Damit ist SABO Marktführer im Bereich der über den Motoristenfachhandel vertriebenen Marken-Rasenmäher (Quelle: GfK Marketing Services). Seit 1991 ist SABO hundertprozentige Tochter der Deere & Company, einem der weltweit führenden Anbieter von Land-, Bau- und Forstmaschinen sowie von Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege. Die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Weltkonzern brachte SABO deutliche Wettbewerbsvorteile ein: Das Wissenspotenzial ist gewachsen, ebenso die internationale Präsenz und die Fachkompetenz, durch die die gute Reputation der Mäher weiter ausgebaut werden konnte. Aber, das Signet „Made in Germany’’ verpflichtet: SABO entwickelt seine Rasenmaschinen nach wie vor ausschließlich am Standort Deutschland.
Die Produktion, der Vertrieb und die Verwaltung sind im hochmodernen Werk in Gummersbach angesiedelt und unterliegen den strengen SABO Qualitätsrichtlinien. Das Unternehmen vertreibt sein Gartenpflegeprogramm ausschließlich über den qualifizierten Fachhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv unter der Marke SABO.
Unter dem Markenlabel John Deere erobern die SABO-Mäher und Vertikutierer auch andere Länder wie Großbritannien, Frankreich und Italien. In den Niederlanden sowie in Belgien teilen sich SABO und John Deere den Markt.

Die Gummersbacher Fabrik, die derzeit rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von ca. 68 Millionen Euro erzielt.




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