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SABO Historie
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1932-1960

Alles fing vor 75 Jahren an. Teil 1 von 1932 bis 1960

1932
Historie 1932 Die Zeiten waren schlecht, die Wirtschaftskrise zeigte besonders in Deutschland noch ihre Auswirkungen.
Trotzdem gründete Heinrich Sanner zusammen mit seinem Partner Walter Born voller Optimismus das Unternehmen:
SABO-Zentral-Vertrieb für Mineralölprodukte und technische Neuheiten.

SA stand für Sanner,
BO für Born = SABO

1932-1945

Historie 1945 SABO befasste sich zu Beginn ausschließlich mit dem Verkauf von Autoölen und Fetten.
Als gelernter Schlosser und technischer Tüftler mit einem extrem hohen Qualitätsanspruch aktivierte Sanner wenig später das zweite Standbein seiner Firma:
die Abteilung technische Neuerungen.









1945

Historie SABO Kibitz Reflektions-Kontrollspiegel „Kiebitz“
„Zum Absuchen sämtlicher Fehlerquellen und zur Kontrolle an Kesseln und Behältern, Maschinen und Aggregaten, Autos, Diesel-, Otto-, Gas- und Elektromotoren, elektrischen Schaltanlagen, Rohrleitungen, Rundschweißen und Lötstellen, Flanschverbindungen, Niet- und Stemmkanten usw.,
d.h. an allen Stellen die unzugänglich und nicht sichtbar sind...“

Außerdem stellte SABO Schmiernippel für Flugzeuge her, handelte mit Handwaschmitteln und betrieb einen Spezial-Graphithandel.



1946

Historie SABO 1946 Neubeginn 1946
Durch Fliegerangriffe waren die alten Betriebsgebäude teilweise stark beschädigt, aber Sanner begann 1946 mit den Neuaufbau dort, wo auch heute noch das Stammwerk SABO-Maschinenfabrik steht.






1952

Historie SABO 1952 Während des Krieges waren viele Hecken nicht geschnitten worden.
Sanner überlegte wie man diese zeitintensive und mühselige Arbeit einfacher und schneller erledigen könne.
Das Ergebnis: Eine elektrische Heckenschere, zu der SABO selbstgebaute Stromaggregate für zwei Scheren gleichzeitig lieferte.

Dies war der erste Berührungspunkt mit dem „grünen Markt“.
Schnell erkannte man die großen Chancen, die dieser Markt bot.


1954

Historie SABO 1954 Folgerichtig entwickelte Sanner 1954 seinen ersten motorbetriebenen Rasenmäher. Und zwar für einen Bereich, der für Heinrich Sanner, den Techniker, eine große Herausforderung war: robuste und langlebige Maschinen für Kommunen und Landschaftsgärtner.

Eine richtige Entscheidung, denn so blickt SABO heute auf 50 Jahre Erfahrung zurück und auch der Consumerbereich profitiert in Technik, Langlebigkeit, Robustheit vom Image der Profimäher.

Das Unternehmen stand mittlerweile auf so vielen Beinen, dass es an der Zeit war, die tragfähigen Ideen auszubauen und die langfristig nicht so erfolgsversprechenden auszusondern.

Armaturen-Instandsetzung Entwicklung und Vertrieb von Rasenmähern für Landschaftsgärtner Entwicklung und Vertrieb von Spezial-Bearbeitungsmaschinen für Industrie-Armaturen



1958

SABO Historie 1958 Mehr und mehr stellte sich heraus, dass sowohl der Motormäherbereich als auch der Armaturenbereich die größten Wachstumschancen hatten und Sanner begann beide Bereiche systematisch zu vermarkten. Aufgrund der positiven Reaktionen, die die SABO Profimäher hervorriefen, hatte man erkannt, dass es für SABO Rasenmäher noch ein anderes erfolgsversprechendes Marktsegment gab: Die grüne Welle im Hobbygartenbereich, die auf „Freßwelle“, „Kleiderwelle“ und „Wohnwelle“ folgte. Aber auch jetzt blieb man dem Grundsatz treu: „Mit Spielzeug können die Leute nichts anfangen, das bieten wir gar nicht erst an“. Und SABO brachte die ersten Rasenmäher auf den Markt, die ein Gehäuse aus Aluminium hatten.




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