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Das „Geheimnis“ der TwinFluid Technik steckt in der geregelten Tropfenbildung durch Luft- und Wasserdruck.
Das Verhältnis von Luft- zu Wasserdruck muss unter allen Bedingungen konstant gehalten werden um die gewählte Tropfengröße und damit die Benetzungsqualität zu gewährleisten. Zu diesem Zweck ermitteln Sensoren ständig die Drücke, die Durchflussmenge und die Fahrgeschwindigkeit.
Die Auswahl der Tropfengröße kann im Greenstar Display in vier Stufen vorgewählt werden und erfolgt aufgrund der aktuellen Witterungs- und Einsatzsituation.
Für Kontaktfungizide sollte es ein möglichst feiner Tropfen sein, für Bodenherbizide mit vollsystemischer Wirkungsweise ist ein grober Tropfen ausreichend. Die vier Stufen sehr fein, fein, mittel und grob sind mit den entsprechenden Regelkurven im Greenstar System hinterlegt.
Entsprechend der vorgewählten Tropfengröße wird dann ein bestimmtes Verhältnis zwischen Luft- und Wasserdruck eingeregelt. Hierbei gilt das Prinzip: Bei konstantem Wasserdruck führt ein hoher Luftdruck zu feinen Tropfen, ein niedriger Luftdruck zu groben Tropfen.
Dieses Druckverhältnis wird andauernd der aktuellen Fahrgeschwindigkeit angepasst; das heißt in jeder Fahrsituation wird nicht nur die Brühemenge/ha konstant gehalten (wie es bei jeder Computerregelung der Fall ist), sondern auch die Tropfengröße. Wenn zum Beispiel an einer starken Steigung nur 5 statt 8 km/h gefahren wird, hält der Computer automatisch das Druckverhältnis bei und gewährleistet die optimale Benetzung. Bei Standarddüsen (AI, ID, Airmix) verändert sich in dieser Fahrsituation dagegen die Benetzung erheblich. Ein schon recht grober Tropfen einer Injektordüse bei 5 bar kann bei 2 bar sicherlich nicht mehr zu einer guten Benetzung führen.
Neben der automatischen Anpassung an die Fahrsituation kann der Fahrer jederzeit auf die Tropfengröße Einfluß nehmen. Dies kann erforderlich sein, wenn auf einem neu begonnen Schlag die Windverhältnisse anders sind, oder in einer Senke ein Krautfäulenest besonders effektiv bekämpft werden soll. Oder es ist notwendig in einem Randbereich auf eine abdriftarme, grobtropfige Einstellung umzuschalten.
Durch einen Tastendruck im Greenstar Display erfolgt die Umschaltung auf eine andere Tropfengröße und damit auf ein neues Druckverhältnis. Die Auswahl eines anderen Tropfens hat dabei aber keinen Einfluss auf die Brühemenge.
Neben der automatischen Anpassung an die Fahrsituation kann der Fahrer jederzeit auf die Tropfengröße Einfluß nehmen. Dies kann erforderlich sein, wenn auf einem neu begonnen Schlag die Windverhältnisse anders sind, oder in einer Senke ein Krautfäulenest besonders effektiv bekämpft werden soll. Oder es ist notwendig in einem Randbereich auf eine abdriftarme, grobtropfige Einstellung umzuschalten.
Durch einen Tastendruck im Greenstar Display erfolgt die Umschaltung auf eine andere Tropfengröße und damit auf ein neues Druckverhältnis. Die Auswahl eines anderen Tropfens hat dabei aber keinen Einfluß auf die Brühemenge.
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