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John Deere Biogaswoche 2007 in Triesdorf

Interessante Vorträge

Johann Sedlmeier: „Die Schnittlänge muss dem TS-Gehalt angepasst werden!“
Reges Interesse fand die erste John Deere Biogaswoche 2007 in Triesdorf mit ca. 700 Teilnehmern. Eine Woche lang wurden interessierte Lohnunternehmer und Biogasanlagenbetreiber in Triesdorf über neue Trends und deren technische Lösbarkeit informiert.

Über die Biogasentwicklung, die Ernte, den Transport und die Lagerung sowie die Wahl der richtigen Schnittlänge informierte der Mann der ersten Stunde, Johann Sedlmeier, in seinem Fachvortrag rund um das Thema Biogas. Tiefer erläutert wurden dabei vor allem auch die Einsparpotentiale bei der Energiegewinnung bis hin zu neuen Ansätzen über die Transportwürdigkeit von Gärsubstraten.


Herr Sedlmeier stellte in seinem Fachvortrag zudem heraus, dass in verschiedenen Untersuchungen die Schnittlänge keinen Einfluss auf die Energieausbeute hatte. Vielmehr gilt es - lediglich aus technischer Sicht der Anlagen -  Überlängen zu vermeiden und ein möglichst homogenes Erntegut zu produzieren. Ein weiterer wichtiger Punkt im Vortrag von Herrn Sedlmeier war die Qualität des Körnerprozessors. Nur durch Aufschließen jedes einzelnen Korns kann demnach die volle Energie gewonnen werden.
Im Anschluss wurde die Biogas – Häckslerserie 7700 und 7800 vorgestellt. Kernstück der John Deere Feldhäcksler ist die Vielmessetrommel. Diese ist dafür bekannt, unabhängig von der Schnittlänge, stets ein homogenes Erntegut zu produzieren. Interesse weckte auch der größte am Markt erhältliche Biogas – Körnerprozessor von John Deere. Die Qualität des Körnerprozessors stellt die Basis für höchste Energiesausbeuten dar und wird entscheidend durch dessen Baubreite und Durchmesser bestimmt.

Rede von Johann Sedlmeier

Völlig neu ist der einzige und erste Feuchtigkeitssensor HarvestLab auf dem John Deere Feldhäcksler. Dieser kann permanent und sekundengenau während des Häckselns den TS-Gehalt mit einer Genauigkeit von 2 % bestimmen. Dadurch erhält der Fahrer bereits während dem Häckseln exakte Ergebnisse über den Energiegehalt transportierter Substrate und kann stufenlos von der Kabine aus die richtige Schnittlänge wählen. Gleichzeitig stellt er die Basis für eine genaue Bestimmung der Erntemengen dar und eröffnet somit völlig neue Möglichkeiten für die Abrechnung und Dokumentation. „ Diese neuen Möglichkeiten der John Deere Feldhäcksler revolutionieren die Einsparpotentiale bei der Energiegewinnung“.  


Biogaswoche in Triesdorf

Gerade hier spielt die Vielmessertrommel von John Deere ihren Vorteil aus, da unabhängig von der Schnittlänge stets ein homogenes Erntegut ohne Überlängen produziert wird. Vielmehr entscheidend für eine optimale Silage ist es, die Schnittlänge dem TS-Gehalt anzupassen.
Ein weiterer wichtiger Punkt im Vortrag von Herrn Sedlmeier war die Qualität des Körnerprozessors. Nur durch das Aufschließen jedes einzelnen Korns kann die volle Energie gewonnen werden. Hier spielt der Durchmesser und die Breite des Körnerprozessors eine maßgebliche Rolle. John Deere konnte hier den mit Abstand größten am Markt erhältlichen Biogas – Körnerprozessor präsentieren, der somit die Basis für höchste Energieausbeuten schafft.




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